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| Wie Zahnärzte verfärbte Zähne bleichen und wann man es selbst tun kann |
| Zähne bringen Höchstleistung für Gaumenfreuden |
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 Einfach frischer Atem
 Unter Mundgeruch leiden zuerst einmal die anderen – und gehen Menschen mit schlechtem Atem meist kommentarlos aus dem Weg. Mundgeruch ist weit verbreitet. Seine Ursachen liegen, anders als oft vermutet, nicht im Magen, sondern meist im Mund. Den eigenen Mundgeruch riecht man nicht. Um sich selbst zu testen, kann man seinen Handrücken anlecken und zehn Sekunden später selbst testen, ob sich ein unangenehmer Geruch gebildet hat.
Gegen Mundgeruch reicht einfaches Zähneputzen meist nicht aus, so das Gesundheitsportal aponet.de. Auch die Zahnzwischenräume müssen mit Zahnseide oder Interdentalbürsten aus der Apotheke gereinigt werden. Den Belag auf der Zunge kann man mit einem Zungenschaber abkratzen. Mundwässer können die Mundpflege komplettieren. Durch zuckerfreie Kaugummis und viel Flüssigkeit wird die Mundschleimhaut feucht gehalten. Das sorgt für viel Speichel, der wiederum die natürlichen Bakterien auf der Zunge fördert und so die Behandlung unterstützt. Zusätzlich gibt es in der Apotheke Kautabletten, die Geruchsstoffe binden oder Sauerstoff frei setzen. Hilfreich können auch orientalische Gewürze wie Anis, Kardamomen oder Kreuzkümmel sein, denn sie verbessern die Verdauung und den Atem.
Mundgeruch kommt in drei Unterarten vor: Ein Drittel der Betroffenen leidet nur morgens und nach dem Genuss von Knoblauch oder Zwiebeln unter ihm. Beim zweiten Drittel tritt er nur nach dem Verzehr von Süßigkeiten oder bestimmter Medikamente auf. Bei einem Drittel wird er begleitet von einem trockenen Mund. Rauchen, Kaffee und Alkohol begünstigen diese chronische Form. (Quelle: ABDA)
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