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| Wie Zahnärzte verfärbte Zähne bleichen und wann man es selbst tun kann |
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 Selbsthilfe statt Zähne zusammenbeißen Diagnose: Bruxismus

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Lächeln statt Zähneknirschen: Mit "Dr. Brux" gibt es nun in der Apotheke die erste anatomische Do-it-yourself-Knirscherschiene. Foto: djd/jaxeurope |
Der Chef will immer mehr Überstunden, die Kinder nerven und das Konto ist auch schon wieder kurz vorm Limit - Stress hat vielerlei Ursachen. Was der eine einfach wegsteckt, lässt den anderen mit den Zähnen knirschen. Und das vor allem nachts, Diagnose: Bruxismus! Ursache kann neben psychischer Belastung unter anderem auch eine neue Zahnfüllung, eine Krone oder ein falscher Aufbiss sein. Das geschieht weitaus häufiger, als man vermuten würde: Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt, dass die Zähne bei über 50 Prozent der Bevölkerung wesentliche Zeichen solcher Abnutzungen aufweisen.
Und was kann man dagegen tun? Zunächst einmal gilt es Stress abzubauen - z.B. mit Yoga oder durch eine psychologische Behandlung. Zweitens gilt es durch einen Gang zum Zahnarzt abzuklären, ob dieser eventuelle mechanische Ursachen wie einen falschen Aufbiss beseitigen kann. Als Soforthilfe haben sich Schienen bewährt, die in der Nacht getragen werden und als Schutzbarriere zwischen den Zahnbögen fungieren.
Doch dies war bislang mit erheblichem Aufwand an Zeit und Geld verbunden. Umso besser, dass es nun mit "Dr. Brux" die erste anatomische Do-it-yourself-Knirscherschiene in der Apotheke zu kaufen gibt. Es genügt, sie einige Sekunden in heißes Wasser zu tauchen, anschließend in den Mund einzusetzen und schon erhält man eine Schiene nach Maß, die sich perfekt dem Gebiss anpasst. (Quelle: djd/pt)
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