
| Fit in den Frühling mit Vitaminen, Sonne und Bewegung |
| Vorsicht: In Leihschuhen können Gefahren lauern |
| Verbände einigen sich auf eine Gehtechnik |
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 Vom ersten Training in die Zwangspause? Sport im Frühjahr

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Beim Joggen kommen Herz und Kreislauf in Schwung, die Lunge wird trainiert und die Muskulatur gestärkt. Foto: djd/Traumeel |
Die Frühlingssonne mit ihren warmen Strahlen lockt viele Freizeitsportler nach draußen. Besonders Ausdauersport fördert die Gesundheit und kann helfen, Risikofaktoren zu reduzieren: Beim Joggen, Walken, Radfahren oder Wandern kommen Herz und Kreislauf in Schwung, die Lunge wird trainiert und die Muskulatur gestärkt. Zudem sorgt der Sonnenschein für gute Laune, denn Glückshormone gibt es gratis dazu. Die Stimmung steigt erst recht, wenn regelmäßiges Training die Pfunde purzeln lässt. Doch gerade nach der Winterpause neigen viele Einsteiger zum Übertreiben - mit schmerzhaften Folgen.
Verletzte vertrauen auf Hausmittel und Homöopathie
So enden die ersten Trainingseinheiten nicht selten beim Orthopäden, Sportmediziner oder in der Notfallversorgung. Die Liste der möglichen Verletzungen und Überlastungsreaktionen ist lang - und bei Amateuren wie Profis recht ähnlich. Extrem wichtig im Verletzungsfall ist eine schnelle und wirksame Erstversorgung. Fatal ist es, aus falschem Ehrgeiz kleinere Verletzungen zu ignorieren. Denn auf Dauer können diese zu chronischen Schäden und damit zu belastenden Schmerzen führen. Schonen und behandeln, lautet die Devise! Laut einer aktuellen Emnid-Studie greifen 57 Prozent der Befragten dafür bei leichteren Verletzungen zu homöopathischen Mitteln oder Hausmitteln.
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Die Liste der möglichen Verletzungen beim Sport ist lang, und auch die Profis sind nicht davor gefeit. Foto: djd/Traumeel |
Auch Profis setzen auf Natur
Auch Profisportbetreuer wie Johann Kees, Mannschaftsarzt des VfB Friedrichshafen, dem amtierenden deutschen Meister im Volleyball, setzen in solchen Fällen auf homöopathische Komplexmittel. Diese können aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe auch beim Leistungssport gut eingesetzt werden, fallen nicht unter die Dopingbestimmungen und haben praktisch keine Nebenwirkungen. Kees erklärt, wie eine wirksame Behandlung in der Praxis aussieht: "Bei akuten Beschwerden behandele ich hochdosiert mit Traumeel als Salbe und als Tablette, um die Entzündung zu hemmen. Die Salbe sollte mehrmals am Tag aufgetragen und zusätzlich stündlich ein bis zwei Traumeel-Tabletten eingenommen werden."
Verletzungsrisiko in Grenzen halten
Clevere Freizeitsportler beginnen ihr Training stets mit Aufwärm- und Dehnübungen. Diese verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gelenken. Es empfiehlt sich auch, die sportliche Belastung bei niedriger Intensität langsam ausklingen zu lassen. Um Überlastungsreaktionen zu vermeiden, sollten Einsteiger höchstens dreimal pro Woche trainieren. Zum Regenerieren dienen ein heißes Bad, ein Saunagang oder eine Massage. Quelle: rgz
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