Sport
Gesund und agil durch Wandern
Deutscher Wandertag 2008
Vom ersten Training in die Zwangspause?
Sport im Frühjahr
Schlank und sportlich trotz Frühjahrsmüdigkeit
Fit in den Frühling mit Vitaminen, Sonne und Bewegung
Hallensport statt Katzenjammer
Vorsicht: In Leihschuhen können Gefahren lauern
Gesundheitssport Nordic Walking
Verbände einigen sich auf eine Gehtechnik
Sport als Medizin
Mehr Leistung ohne Doping: Aminosäuren
Wie entsteht Seitenstechen?
Fit für die Schlittenfahrt?
Sanfte Hilfe für den Notfall
B-Vitamine als natürliches Doping für Sportler
Fitness für zu Hause
Gefährliches Pflaster für Radfahrer
Lassen Sie sich nicht verbiegen!
In die Pedale...
Auf die Bretter, fertig, los?
Neuer Fitness-Trend aus den USA: Breathwalk
Eine Stunde Rennen rettet den Tag
Mit Aerobic aus dem Tief
Bei Sportverletzungen hilft P.E.C.H.
Joggen mit Baby
 
Vom ersten Training in die Zwangspause?
Sport im Frühjahr


Beim Joggen kommen Herz und Kreislauf in Schwung, die Lunge wird trainiert und die Muskulatur gestärkt.
Foto: djd/Traumeel

Die Frühlingssonne mit ihren warmen Strahlen lockt viele Freizeitsportler nach draußen. Besonders Ausdauersport fördert die Gesundheit und kann helfen, Risikofaktoren zu reduzieren: Beim Joggen, Walken, Radfahren oder Wandern kommen Herz und Kreislauf in Schwung, die Lunge wird trainiert und die Muskulatur gestärkt. Zudem sorgt der Sonnenschein für gute Laune, denn Glückshormone gibt es gratis dazu. Die Stimmung steigt erst recht, wenn regelmäßiges Training die Pfunde purzeln lässt. Doch gerade nach der Winterpause neigen viele Einsteiger zum Übertreiben - mit schmerzhaften Folgen.

Verletzte vertrauen auf Hausmittel und Homöopathie

So enden die ersten Trainingseinheiten nicht selten beim Orthopäden, Sportmediziner oder in der Notfallversorgung. Die Liste der möglichen Verletzungen und Überlastungsreaktionen ist lang - und bei Amateuren wie Profis recht ähnlich. Extrem wichtig im Verletzungsfall ist eine schnelle und wirksame Erstversorgung. Fatal ist es, aus falschem Ehrgeiz kleinere Verletzungen zu ignorieren. Denn auf Dauer können diese zu chronischen Schäden und damit zu belastenden Schmerzen führen. Schonen und behandeln, lautet die Devise! Laut einer aktuellen Emnid-Studie greifen 57 Prozent der Befragten dafür bei leichteren Verletzungen zu homöopathischen Mitteln oder Hausmitteln.


Die Liste der möglichen Verletzungen beim Sport ist lang, und auch die Profis sind nicht davor gefeit.
Foto: djd/Traumeel

Auch Profis setzen auf Natur

Auch Profisportbetreuer wie Johann Kees, Mannschaftsarzt des VfB Friedrichshafen, dem amtierenden deutschen Meister im Volleyball, setzen in solchen Fällen auf homöopathische Komplexmittel. Diese können aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe auch beim Leistungssport gut eingesetzt werden, fallen nicht unter die Dopingbestimmungen und haben praktisch keine Nebenwirkungen. Kees erklärt, wie eine wirksame Behandlung in der Praxis aussieht: "Bei akuten Beschwerden behandele ich hochdosiert mit Traumeel als Salbe und als Tablette, um die Entzündung zu hemmen. Die Salbe sollte mehrmals am Tag aufgetragen und zusätzlich stündlich ein bis zwei Traumeel-Tabletten eingenommen werden."

Verletzungsrisiko in Grenzen halten

Clevere Freizeitsportler beginnen ihr Training stets mit Aufwärm- und Dehnübungen. Diese verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gelenken. Es empfiehlt sich auch, die sportliche Belastung bei niedriger Intensität langsam ausklingen zu lassen. Um Überlastungsreaktionen zu vermeiden, sollten Einsteiger höchstens dreimal pro Woche trainieren. Zum Regenerieren dienen ein heißes Bad, ein Saunagang oder eine Massage. Quelle: rgz


Zurück zu Sport




 
Startseite
Abnehmen
Allergien
Alter
Alternative Heilmittel/ -methoden
Apotheke
Arzneimittel
Asthma
Augen
Diabetes
Drogen & Sucht
Erkältung
Ernährung
Extremitäten
Fitness & Wellness
Gehirn
Hals, Nasen, Ohren
Hausmittel
Haut und Haare
Herz-Kreislauf
Impfen
Innere Organe
Kinder
Knochen
Krebs
Lebensmittelanbau
Lunge
Meningitis
Schlaf
Schmerzen
Schwangerschaft
Sexualität
Sonstiges
Sport
Surftipps
Tiere
Urlaub
Zahn und Kiefer

Copyright ©2000-2007 Das Umwelthaus/Manfred Eckermeier. All rights reserved.