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| Nach wie vor ist die Tendenz zum Übergewicht in Deutschland steigend und ein Großteil dieser Menschen versucht dieses Problem mit Hilfe von Diäten zu bekämpfen. |
| Deutsche gelten als dickstes Volk Europas |
| Der moderne Mensch braucht keine Polster |
| Traumfigur trotz Winterdepression |
| Fettstoffwechsel ankurbeln |
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 Das überflüssige Pfund

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Nach wie vor ist die Tendenz zum Übergewicht in Deutschland steigend und ein Großteil dieser Menschen versucht dieses Problem mit Hilfe von Diäten zu bekämpfen. Der Einstieg in eine Gewichtsreduktion unter zur Hilfenahme einer Diät ist sicherlich eine Möglichkeit, aber letztendlich ist das nicht der sichere Weg.
Eine Diät bedeutet unverändert eine einseitige Ernährung und darüber eine gewissen Mangelversorgung des Körpers. Hieraus resultiert, dass ein besonderer Verbrauch des Körpers an bestehenden Depots und damit ein Reduktion des vorhandenen Körpergewichts. Natürlich muss auch die Nahrungsmenge eingeschränkt werden. Leider führen diese Diäten immer wieder zu dem bekannten Jojo - Effekt. Ist das Ziel des angestrebten Körpergewichts erreicht fällt, man in alte Essgewohnheiten zurück und nimmt sein altes Körpergewicht in relativ kurzer Zeit wieder auf. Häufig auch mehr als nur das alte Körpergewicht. Dies hat schon oft zu einer immer weiter steigenden Gewichtszunahme geführt.
Als Einstieg in eine Gewichtsreduktion ist die Anwendung einer Diät und natürlich die Reduktion der Nahrungsmittelmenge hilfreich. Aber letztendlich ist das entscheidende eine Umstellung der Essgewohnheiten. Dies betrifft sowohl die Menge als auch die Nahrungsmittel selbst und die Häufigkeit der Nahrungsaufnahme. Ein entscheidender Punkt ist dies nicht als vorrübergehende Maßnahme anzusehen, sondern eine Umstellung auf Dauer, genau genommen für den Rest des Lebens sein muss. Nur dann kann ein nachhaltiger Erfolg erzielt werden. Der Aspekt, dass nur eine langsame Gewichtsreduktion auch einen anhaltenden Erfolg bringt, ist wesentlich.
Hilfreich ist die Festlegung auf drei tägliche Mahlzeiten und die Beibehaltung der Ausgewogenheit allen Essens. Die einzelnen Mengen sollen schon in einer mäßigen Art reduziert werden. Ein dauerndes Hungergefühl darf das Ergebnis nicht sein. Auch das sogenannte „Schnösen“, das Essen zwischen den Mahlzeiten muss unterbleiben, um das Ziel der Gewichtsreduktion nicht zu gefährden. Im Rahmen des Abendessens sollte die Menge auf eine Kleinigkeit mit etwas Rohkost oder Salat beschränkt sein. Denn in der Regel folgt hier eine bewegungsarme Tageszeit mit der anschließenden Nachtruhe, sodass der Kalorienverbrauch gering ist. Ein auftretendes Hungergefühl kann man mit Flüssigkeit und zum Beispiel Gurkenscheiben oder ähnlichem angehen. In gleicher Weise kann man sich auch zu allen anderen Gelegenheiten helfen.
Hat der Gewichtsverlust erst einmal eingesetzt, nimmt meist die körperliche Aktivität zu. Diese Situation soll man nutzen, denn dadurch wird der Kalorienverbrauch weiter angehoben.
In diesem Sinne: Lassen Sie die Pfunde purzeln!
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